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Diese Geschichte wurde von Andre Pfützner geschrieben. Sie handelt von einem Jungen und seine Reise, um das Geheimnis der träume zu erfahren.


Sunfire Magic Anime-Power Verlag GMBH

"Wie hieß es gleich noch? Ach ja! Hole niemals eine verlorene Seele zurück oder etwas Schlimmes wird passieren"


Kapitel 1: Die verlorene StadtBearbeiten

Er rannte die Straße hinunter, durch die Pfützen. Die Wesen waren aber schneller und rannten ihm mit voller Geschwindigkeit hinterher. Plötzlich machte eines der Wesen einen weiten Sprung. "Ihr könnt es wohl nicht lassen!", schrie der Junge wütend. Er machte ein paar Handbewegungen und lies eines der Wesen verbrennen. "San! Es sind zu viele!", schrie ein anderes Mädchen hoffnungslos. San bemerkte dass Sona recht hatte. Er bremste und ließ dabei einen Wasserstrahl aus seinen Händen, auf die Wesen los. "Nimmt das ihr Mistviecher!", brüllte San wütend. Die Wesen wurden von dem Wasserstrahl zurückgeschleudert. "Es scheint als würden sie ihren Rückzug antreten", bemerkte Sona erleichtert. "Wir haben es also doch noch geschafft.", keuchte San ebenfalls erleichtert. Sie befanden sich in einer verlassenen Stadt. Vielleicht in einer der alten Alchemie Städte...


Kapitel 2: Die WahrheitBearbeiten

Während die beiden Kinder sich in der verlassenen Stadt umschauten, beobachtete San die untergehende Sonne und fragte Sona: "Weißt du noch dass ich dir erzählt hab dass wir nach einem Schatz suchen?"."Ja, wieso fragst du?",antwortete Sona verwundert. "Na ja.... ich hab gelogen, wir suchen nicht nach einem Schatz.", erklärte San verlegen. "Was?!", antwortete Sona entsetzt. "Hast du dich jemals gefragt was Träume überhaupt sind und bedeuten?",fragte San während er immer noch den Sonnenuntergang beobachtete. "Nein, warum fragst du das?" , fragte Sona immer noch verwundert. "Als ich fünf Jahre alt war starben meine Eltern. Alle meinten meine Eltern sind entführt worden, aber ich weiß dass es nicht so war." begann San zu erklären. "Ich bin mir sicher dass.... dass..." "Na los sag schon!", drängelte Sona. "ich bin mir sicher dass meine Eltern..... in einem Traum gestorben sind...", antwortete San und wischte sich eine Träne aus dem Gesicht. „Wie kommst du denn da rauf?“, fragte Sona erstaunt und sah ihn immer noch mit großen Augen an. „Ich habe es gesehen. Aber danach wurde ich von einem Mann im schwarzen Mantel entführt und im Wald ausgesetzt.“ , antwortete San und wischte sich weitere Tränen aus dem Gesicht. „Ich hab gerade was gehört!“ , flüsterte Sona aufgeregt. „Dort drüben in dem Haus!“ . „Lass uns nachsehen!“ , beschloss San.

Kapitel 3: Es ist kein MenschBearbeiten

Langsam schlichen die Beiden zu dem halb verfallenen Haus. San wagte es durch ein zerbrochenes Fenster zu schauen… doch er konnte nichts erkennen. „Lass mich mal“ , flüsterte Sona und schaute vorsichtig durch das Loch im Fenster. „Pass auf!“ , schrie San als aus die Tür nach außen zusammen brach. Die beiden Kinder schauten angespannt auf den Eingang. Ihre Blicke waren ängstlich aber dennoch neugierig. Sona wollte gerade einen Stein in den Eingang werfen als dort ein kleines wuscheliges Wesen heraussprang. Es war ungefähr so groß wie ein Teller. „San! Was ist das?“ , fragte Sona ängstlich und wich zurück. Plötzlich fing San an zu lachen und wälzte sich auf dem Boden. „Sona“ , antwortete San lachend , „Dieses kleine Ding da ist ein Zwerg Funril“ , antwortete San und konnte nicht wieder aufstehen, da dieses kleine, süße, wuschelige Funril sein Gesicht ab schlabberte. Sona sah erstarrt zu wie das Funril es sich auf San’s Schulter gemütlich machte. „Ich verstehe gerade gar nichts“ , bemerkte Sona wieder einmal verwundert. „Sona, diese Wesen gibt es nur zweimal auf diesem Planeten! Und sie freunden sich sofort dem an, der sie sieht.“ , antwortete San glücklich und streichelte das Funril mit seinem Finger. „Das heißt das Funril ist jetzt so zu sagen dein Freund?“ , erkundete sich Sona und kratzte sich am Hinterkopf. „Kann man so sagen. So wie es die Legende besagt, begleitet es mich jetzt überall mit hin.“ , antwortete San , „Ich nenne es…… Feh.“ „O.k. wenn das so ist, hast du ja heute sehr Glück.“ , bemerkte Sona und fing ebenfalls an zu lachen.


Kapitel 4: BesuchBearbeiten

Nun machten sich Sona, San und Feh auf den Weg aus der Stadt heraus. Feh war komischer weise die ganze Zeit aufgeregt und wollte die anderen beiden in eine andere Richtung führen. Sona machte sich aufmerksam: „San, ich glaube Feh will dass wir in die andere Richtung gehen.“ „Keine Sorge ich weiß schon wo es lang geht“ , beruhigte San und schaute auf seinen Kompass. Sona nickte vorsichtig als sie bemerkte dass Feh sein Versuch sie in die andere Richtung zu führen aufgab. „Hörst du das auch?“ , stoppte San und horchte in Richtung Wald. „Ja, jetzt höre ich es auch… es hört sich an wie Pferde.“ , bemerkte Sona und blieb ebenfalls stehen. Obwohl es Nacht war konnten die beiden am Horizont Reiter erkennen. Die Reiter kamen immer näher. San fragte vorsichtig: „Meinst du es sind Feuerland Krieger?“ „Ich bin mir nicht ganz sicher aber es sieht so aus als hättest du recht.“ , antwortete Sona und sah die Reiter an wie sie immer näher kamen. Die vier Reiter blieben vor ihnen stehen. „Sollen wir euch vielleicht mitnehmen?“ , fragte der Offizier der Reiter. San und Sona schauten sich an. „In welche Richtung reitet ihr denn?“ , erkundete sich San. „In Richtung Saran, wir wollen uns der Kampfgruppe im Kriegsgebiet anschließen.“ , erklärte der Offizier und setzte dabei einen seltsamen Blick auf…. . „O.k. , dann kommen wir mit“ , beschloss Sona. Zwei der Reiter deuteten auf ihre Sättel. Die Kinder nickten. Die Reiter hoben die Kinder auf ihre Sättel. „Soll dieses Vieh da auch mit?“ , fragte der Offizier verwundert. „Na klar.“ , antwortete San während Feh auf seine Schulter kletterte. „O.k. Männer, wir reiten los!“ , kündete der Offizier an. Die Reiter wendeten ihre Pferde und ritten in Richtung Wald.


Kapitel 5: Ein HinterhaltBearbeiten

Es war bereits Nacht und Die Freunde waren müde. San schlief nach einiger Zeit ein und fiel dabei vom Pferd. „Hey haltet mal kurz an, San ist vom Pferd gefallen!“ , bemerkte Sona mit einem Kichern. Der Offizier nickte und gab den Reitern ein Handzeichen zurück zu reiten. San war bereits aufgewacht und rieb sich am Kopf. Doch er musste ebenfalls lachen. „Wenn ihr wirklich so müde seid, lasst und dort im Wald übernachten.“ , bot der Offizier an , „Ich heiße übrigens Rick.“ „Ok gute Idee ‚Rick‘“ , antwortete Sona und gähnte dabei. Sie suchten sich einen schönen Platz unter einem Baum, wo sie geschützt waren vor Monstern. Alle bauten ihre Schlafplätze auf, bis auf San und Feh. „Wollt ihr nicht eure Schlafplätze aufbauen?“ , fragte ein Reiter verwundert. Es sah so aus als ignorierte San seine frage, denn er sah mit suchenden Augen in den Wald. Rick stand auf und sah ebenfalls in den Wald. „Männer, holt eure Waffen!“ , drängelte Rick. „Wieso?“ , fragte ein Reiter. „Tu es einfach!“ , drängelte Rick weiter, Denn langsam erkannte man im Wald ganz viele blaue Augen. „W.. w… was ist das?!“ , fragte einer der Reiter panisch. „Das sind Seelenfresser, aber keine Angst ich weiß was zu tun ist….“ , antwortete San und kramte in seiner Tasche herum. Er holte eine Hand voll kleiner Steine heraus und verteilte sie in einem Kreis um die Gruppe herum. Dann flüsterte er etwas während seine Augen orange wurden. „Keine Angst, ich habe einen Ban um uns gelegt, das heißt wir sind hier drin sicher.“ , beruhigte San. „U-und was würden diese Wesen mit uns machen?“ , fragte einer der Reiter panisch. „Sie würden uns einfach umfallen lassen.“ , antwortete Sona und lächelte. „A-a-ach so a-aber i-ich würde sie so besiegen!“ , stotterte der Reiter auffällig. Sona kicherte, aber nun bauten auch San und Sona ihre Schlafplätze auf. Nach einigen Minuten waren alle fertig und alle legten sich schlafen. Es war mitten in der Nacht als San plötzlich aufwachte. Er richtete sich auf um etwas zu trinken, als er plötzlich eine grüne, Menschen ähnliche Gestalt, neben einem Reiter sah. Die Gestalt hatte San bemerkt und flüchtete schnell. ,,Was war das“ , fragte er sich und näherte sich dem Reiter. Aber was war das?! Der Reiter war auf einmal verschwunden!


Kapitel 6: Er kommt zurück.Bearbeiten

Als am nächsten Morgen alle wach waren, versammelten sich alle um den leeren Schlafsack. „Was war hier los San??“ , drängelte Rick. „Ich habe nur gesehen wie eine grüne Gestalt neben dem Reiter war“ , fing San an , „Und dann hat die Gestalt mich gemerkt und ist geflüchtet. Danach war der Reiter nicht mehr da.“ Einen Moment herrschte Stille. „Was kann das nur gewesen sein?“ , überlegte einer der Reiter. „Ich weiß es nicht…“ , antwortete Rick überlegend. „Ich glaube ich weiß was es war!“ , mischte sich Sona plötzlich ein, „Es war ein Zerus, das sind Wesen die anderen den Körper klauen.“ „Ein Zerus? Noch nie davon gehört aber dann erklärt es sich warum seine Rüstung hier noch liegt.“ , vermutete Rick. San berührte die Rüstung und überlegte: „Ich könnte die Seele des Reiters zurück in seine Rüstung führen.“ Rick schaute San verwundert an. „Du hast Handzauber Kräfte? … Ok versuche es mal.“ , antwortete Rick. San legte seine Hände auf die Rüstung und flüsterte wieder etwas. Auf einmal schlug ein heller Blitz auf die Rüstung ein. Alle konnten kurze Zeit nichts sehen, aber als sie wieder auf die Rüstung schauten, sahen sie etwas unglaubliches. Die Rüstung lebt! „I-i-ich lebe wieder!“ , freute sich die Rüstung. „Ehrlich gesagt bist du immer noch tot, aber deine Seele steckt in dieser Rüstung.“ , antwortete San und legte die Hand auf die Schulter der Rüstung. „Das hätte ich nicht von dir erwartet San.“ , bemerkte Rick und lächelte. San verbeugte sich und ging wieder an seinen Schlafplatz. Die anderen Reiter fingen ebenfalls an die Schlafplätze wieder ab zu bauen. „Soll ich etwas jagen Offizier?“ , fragte einer der Reiter. „Ok tu das wir haben Hunger.“ , antwortete Rick mit einem knurrendem Magen. Der Reiter machte sich auf den Weg in den Wald. Als San seine Sachen gepackt hatte, fragte er sich wo eigentlich Feh war. Er sah sich einmal im Lager um aber er konnte nichts finden. „Feh! Wo bist du.“ , dachte San nachdenklich. Nachdem er an Feh gedacht hatte, kam ein kleines Wesen an gehopst mit einem Stück Fleisch im Mund. „Da bist du ja, du hast ja sogar Nahrung mit gebracht.“ , freute sich San und rieb sich am Bauch. Feh legte das Fleisch vor San’s Füße und kletterte auf seine Schulter. „Ach du bist mir ja einer.“ , lachte San.

Kapitel 7: Die AnkunftBearbeiten

Nachdem Alle ihr Essen verputzt hatten, machten sich die Rüstung, die zwei Reiter, Rick, San, Sona und Feh wieder auf den Weg in Richtung Kriegsgebiet. Sie reisten durch Wälder, Wüsten und Berge. Nach ein paar anstrengenden Tagen waren sie endlich in Grotalien angekommen. Grotalien ist das Land das im Kriegsgebiet gegen Saran kämpft. „Männer, wir sind in den grotalischen Wüsten angekommen. Wir sollten uns eine Unterkunft suchen.“ , kündigte Rick an. „Wurde auch Zeit, ich bin müde.“ , gähnte San. Sona die auf einem anderen Pferd mit reitete, war bereits eingeschlafen. „Zum Glück werde ich nie müde und brauche nichts zu essen.“ , gab die Rüstung glücklich an. Es schien aber niemanden zu interessieren. „Dort, seht nur ein Haus. Vielleicht können wir dort übernachten.“, bemerkte San und deutete auf einen kleinen Bauernhof. „Stimmt lasst uns nachfragen“, beschloss einer der Reiter. Rick nickte und gab ein Zeichen, in Richtung Bauernhof zu reiten. Die Pferde schienen etwas schneller zu werden weil sie ebenfalls dort schlafen wollen. Als alle vor dem Haus angekommen waren fragte sich San: „Und hier wohnt noch jemand? Dort ist eine zerbrochene Scheibe.“ Die anderen merkten ebenfalls, dass das Haus etwas zerbrochen aus sieht. „Ihr bleibt hier, ich gucke ob jemand da ist.“, kündigte einer der Reiter an. Er sprang von seinem Pferd und ging zu der vermoderten Haustür. „Klopf doch mal.“, befahl Rick. Der Reiter klopfte an der Tür. Nach einiger Zeit kam immer noch keiner. „Vielleicht sollten wir einfach hinein gehen und uns irgendwo hin legen.“, fiel der Rüstung ein. „Ok, gehen wir einfach hinein.“, beschloss Rick. Alle gingen in das Haus. Innen war das Haus sehr zerschlagen und kaputt. Es schien so als würde hier aber noch jemand wohnen, denn der Kamin war noch warm. „Aber bleibt vorsichtig, hier war anscheinend vor kurzem jemand.“, befahl Rick und betastete den Kamin. Alle suchten sich eine Ecke zum schlafen, außer San der skeptisch die Tür zum anderen Raum betrachtete. Hier ist doch jemand. Alle haben sich bereits hingelegt. Doch Rick war noch wach und fragte müde: „Was hast du San? Bist du nicht müde?“ „Hier ist jemand, das weiß ich…“, erklärte San immer noch mit einem angespannten Blick auf die Tür. „San, mach dir mal keine Sorgen. Es wird uns nichts passieren.“, beruhigte Rick als sich plötzlich die Tür zum anderen Raum öffnete. Sie erschraken! Doch niemand stand hinter der Tür. San stand wie angewurzelt vor einem Tisch. Rick machte ebenfalls große Augen. „D-d-das war bestimmt der Wind.“, versuchte San zu beruhigen, aber dasglaubte er selbst nicht. Rick antwortete nicht, sondern schlich vorsichtig zur Tür. San tappte leise hinterher. Doch auf einmal ertönte hinter ihnen eine Stimme! Rasch drehten sie sich um und schauten in alle Richtungen. Doch hier war nichts. Die anderen waren bereits auch auf gewacht. „Was ist denn?“, fragte die Rüstung verschlafen. Rick gab ihm ein Zeichen leise zu sein. Er schaute zu Sona und sah wie sie starr aus dem Fenster sah. San schaute nun auch neugierig zum Fenster. Da! Draußen stand eine schwarze Gestalt im Regen. Ein Reiter schreckte panisch zurück: „W-was ist das??“ Bevor San antworten konnte sprang die Gestalt durch das Fenster und warf sich auf Rick. Ein Reiter zog sein Schwert und wollte eingreifen, doch die Gestalt schmolz das Schwert mit seinem Atem. „Helft mir doch!“, schrie Rick panisch. Doch keiner konnte helfen, da die Gestalt sie irgendwie zurück hielt. Plötzlich biss sie Rick in die Kehle. Rick fing an Schmerzen zu schreien als Blut aus seiner Kehle quoll. San sah der Gestalt tief in die Augen, als sie sich zu ihm umdrehte. Die Gestalt warf Rick gefühlslos zu Boden, worauf er Ohnmächtig wurde. Sie wollte sich gerade Sona greifen, doch San warf sich auf die Gestalt: „Nimm deine Flossen von meiner Freundin!“ Sans Hände sendeten einen blauen Blitz in den Rücken der Gestalt. Sie jaulte kurz und dann wurde sie zu Staub. San fiel schwer atmend zurück. Sona lag reglos auf dem Boden und die Reiter waren tot. Nur die Rüstung lag in der Ecke und keuchte noch. „Diese Gestalt war wegen mir hier und jetzt mussten meine Freunde darunter leiden!“, San wischte sich eine Träne aus dem Gesicht und verfiel in einen tiefen Traum.


Kapitel 8: Die WarnungBearbeiten

San versuchte mit aller Kraft vor etwas zu flüchten, doch er konnte sich nicht mehr bewegen. Es kam immer näher, er fürchtete sich. Eine Maske erschien aus der Dunkelheit: „San…..“ „W-wer bist du?“,fragte San ängstlich und versuchte sich zu bewegen. „Ich bin du…“, antwortete die Maske emotionslos. „Nein,Nein! Das ist nicht wahr!“, keuchte San panisch. „Nimmt euch in acht, denn unter euch lauertGefahr…“, flüsterte die Maske irgendwie gefühlslos. Die Maske erschuf eine Grüne Kugel und legte sie neben San. San schaute fragend in die Kugel. Die Maske schaute San leer an und verschwand. „Warte!Was hat das alles zu bedeuten?“, stotterte San und suchte nach der Maske , „Hallo?“ Doch es kam keine Antwort mehr. San schaute tief in die Kugel hinein.San wachte keuchend wieder auf. Sein Kopf tat ihm etwas weh. Sona schlief, anscheinend hat es sienicht so schlimm getroffen, doch Rick lag auf dem Boden und zuckte ab und zu. San schlich sich zuRick und fühlte seinen Puls. „Er lebt noch.“, bemerkte San. „Ich weiß dass er noch lebt, ich habe michum ihn gekümmert während du geschlafen hast.“, ertönte plötzlich eine Stimme hinter San. Er drehtesich rasch um! Puhh, es war nur die Rüstung die eine Decke in der Hand hielt. „Ja… dieses Wesen, das war mein Vater. Als ich fünf Jahre alt war, sind meine Eltern in einem Traum verschwunden. Meine Mutter wurde zu einem Tier und mein Vater zu einem Dämon.“, gab San zu und trauerte wieder ein wenig. Die Rüstung schaute ihn nurverwundert an. Dann legte sie seinen Arm auf Sans Schulter. „Und….und wir sollen uns vor etwas in acht nehmen. Das wurde mir erzählt.“, erklärte San mit einem Blick auf Ricks Kehle. „Wir passenschon auf.“, beruhigte die Rüstung. Sie ging an den Kamin und versuchte mit zwei Steinen ein Feuer zuentzünden. „Lass mich das machen“, lachte San. „Als wenn du das besser könntest“, kicherte die Rüstung. San schaute das Feuerholz an und machte ein paar Handbewegungen. Schon fing es im Kaminan zu brennen. Die Rüstung schaute verblüfft in den Kamin. San lachte und fiel dabei um. Doch von dem ganzen Krach wachte auch Sona langsam auf. „W-was ist passiert?“, fragte Sona verschlafen. San erklärte die Geschichte wer das Wesen wirklich war. Danach schaute Sona nur noch erstaunt in Sans Gesicht.San wandte den Blickkontakt ab und wendete sich an Rick, der sich langsam anfing zu bewegen. „DieWunde in Ricks Hals ist nicht so tief, also geht es ihm bald wieder besser.“, erklärte San. Sona betrachtete Rick im Gesicht: „Ich finde er ist blasser geworden.“ „Das ist normal wenn der Hals verletztist.“, beruhigte San. Plötzlich wachte Rick ruckartig auf! Seine Augen waren gelblich. „Rick, ist allesok?“, drängelte die Rüstung. Rick antwortete nicht, sondern sah sich starr um. „Was ist mit ihm?“,fragte Sona besorgt. San ging ein paar Schritte zurück: „Ich kann mir das auch nicht erklären, es war doch eine ganz normale Wunde….“ Er betrachtete ihn nachdenklich. Doch warum waren Ricks Augen gelb? Rick zuckte ein bisschen mit den Augen. Wiso war im Moment alles so anders? Ein Reiter istgestorben und wurde an eine Rüstung gebunden, San fand Feh und Rick wurde gebissen und hat jetzt gelbe Augen. Plötzlich stand Rick auf. Er stellte sich auf den Teppich und schaute sich verwundert um."Wo bin ich? ...", murmelte er. Rick öffnete die Tür und ging langsam nach draußen in den Regen "Hey, warte doch mal Rick!", versuchte ihn die Rüstung zu stoppen. Doch Rick zeigte keineReaktionen. "Was ist nur in ihn gefahren?", befragte Sona entsetzt. San, Sona und die Rüstung folgtenRick nach draussen. Der Regen ist bereits stärker geworden. Rick drehte sich langsam zu den dreien um und sprach: "Es ist so weit." "A-aber Rick, erklär uns doch mal was hier überhaupt los ist!", drängelte San total überfordert. Doch Rick antwortete nicht und sprach etwas in den Himmel das San nichtverstehen konnte. Kaum war Rick fertig mit sprechen kam ein kleiner Blitz vom Himmel der immergrößer wurde, bis er so groß war, dass San in Ohnmacht fiel.


2. Großkapitel: FeuererdeBearbeiten

Es wurde allmählich heller und die verschwommenen Bilder in Sans Augen wurden immer schärfer.Überall waren Bäume und Wiesen. San wagte einen Blick in den Himmel: Dort flogen irgendsolche komischen Flugtiere und Drachen rum und es schwoben Brocken in der Luft wo ebenfalls Bäume drauf waren. Der Himmel war blau, es gab keine Wolken am Himmel und es war wärmer als in dem alten Bauernhaus. War das hier nur ein Traum, oder war San jetzt wirklich an einem anderen Ort? Er begann langsam seine Beine zu bewegen.Sie schienen noch super zu funktionieren, also stand San langsam auf. "Aua!", fluchte er, denn beim Aufstehen hatte er seinen Rücken verdreht. Er rieb sich ein paar mal an der Stelle und betrachtetenochmal verwundert sein neues Umfeld. "Sona?! Rüstung? Wo seid ihr?!", brüllte San durch den Wald und sofort flogen viele kleine grüne Vögel von den Baumkronen. "Wo stecken die denn nur?", fragte sich San und rieb sich erneut an seinem Rücken. Wenigstens war Feh noch treu dabei geblieben. San blickte etwas genauer zwischen die Bäume und sah dort eine Rüstung. Er ging näher heran und fand kurz dannach auch noch Sona neben einem Gebüsch liegen. "Da seid ihr ja!", bemerkte San erleichtert. Er rüttelte an Sonas Schulter. "W-was ist los? Vater bist du es?", murmelte Sona verschlafen und drehte sich wieder um. "Wach endlich auf!",drängelte San noch einmal und rüttelte ihr nochmals an der Schulter. Langsam fing Sona an ihr Umfeld zu realisieren. "Wo bin ich hier? San was ist hier los?", erkundigte sie sich verschlafen. "Das kann ich dir auch nicht sagenwo wir sind, anscheinend sind wir irgendwo ander hin teleportiert worden.", gab San an und half Sona hoch. Sona krazte sich am Hinterkopf. "Ich verstehe gerade garnichts.", gab Sona zu. "Soweit ich weiß, sind wir durch diesen Blitz den Rick hervorgerufen hat in irgendeine andere Weltoder Dimension teleportiert worden. Mehr weiß ich leider nicht.", klärte San auf. Die Rüstung hatte sich bereits auch wieder gefunden und fragte ebenfalls was das alles hier soll. Nachdem San alle einigermaßen aufgeklärt hatte, schaute er sich erstmal im Wald um. Die Tiere sahen alle ander aus als auf Feuerland, seinem Heimatplaneten. Sie waren bunter und vielfältiger, schneller sowie langsamer. Die Bäume waren auch größer und schöner, manche hatten sogar lilane Blätter. Wenn man den Wald im allgemeinen betrachtete, war alles viel schöner. Es wurde langsam Abend und San machte die anderen aufmerksam: "Es wird dunkel, wir sollten uns einen Schlafplatz suchen." Die Rüstung nickte müde und Sona gähnte einmal ganz tief. Sie gingen durch den Wald, bis sie endlich an eine Lichtung mit einer kleinen Höhle kamen. Feh, der wie immer auf San's Schulter saß, erblickte die Höhle und rannte sofort dort hin. Er schnappte sich ein paar Blätter und formte sich ein kleines Bettchen. Auch Sona suchte sich eine Ecke in der Höhle wo sie sich hinlegte. San war noch am wenigsten Müde und beobachtete die untergehende Sonne. Er lehnte sein Schwert an die Steinwand der Höhle. "Was hatte die Maske noch gesagt?", versuchte San sich zu erinnern. Er nahm die grüne Kugel aus seiner Tasche, die er von der Maske bekommen hatte. "Sie sagte.. sie sagte unter uns lauert Gefahr. Aber welche?" , überlegte San. Er dachte an Rick, der sich so seltsam verhielt nachdem er gebissen wurde. War es das, wovor sie ihn warnen wollte? Ist mit Rick etwas schlimmes passiert? Vor lauter nachdenken schlief San nach einiger Zeit auch ein.


Kapitel 2: Nachts ist es anders.Bearbeiten

Mitten in der Nacht wurde San von seltsamen Geräuschen geweckt. Er war sofort hellwach und lauschte, denn diese Geräusche hörten sich grausam an. Langsam rappelte San sich auf und ging vorsichtig in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. San hatte natürlich sein Schwert mit genommen, falls es gefährlich wird. Er schaute vorsichtig an dem Felsen vorbei: Was ist das denn?! San bekam Panik, als er sah wie ein Menschenartiges Wesen ein kleines Tier verschlang. Sans Herz raste. Er konnte die Qual des kleinen Tieres spüren, anscheinend war es bereits tot. San konnte nicht weiter zusehen, er nahm sein Schwert und griff das Monster an. Es sah San mit seinen schwarzen Augen an und flüchtete lachend. San stand wütend dort und schaute in alle Richtungen, doch das Monster war weg."Wenn nachts in dieser Dimension Monster herrschen, muss ich sofort die anderen warnen!", bedenkte San und rannte zurück zu der Höhle. Schnell durch die Pfützen laufend, an den Bäumen vorbei, kam San an der Höhle an. Die anderen Schliefen noch. Sofort rüttelte er an Sonas Schulter. Was ist denn ... , fragte sie total verschlafen. An der Abneigung des Hügels war ein Monster das ein Tier verschlungen hat! Hier sind Monster nachts. Wir müssen wachen aufstellen. antwortete San schnell. An Sonas Blick konnte San schon erkennen, dass er die Wache halten sollte. okok ich verstehe schon., nuschelte San genervt. Lächelnd legte Sona sich wieder schlafen. Sans Beine schlotterten wirklich ein bisschen, denn wenn hier Monster sind wird es sehr unheimlich und schwer werden. Es wird ihn sowieso niemand in der Wache ablösen. Nervös tippte er mit denFingern gegen einen Baum, sofort fing es hinter einem Felsen, etwas von der Höhle entfernt an zu knacken. Ich hatte schon die leise Hoffnung das diese Monster mich in Ruhe lassen., meinte San hoffnungslos. Er zog die Klinge aus der Schwerttasche und schlich sich vorsichtig an den Felsen heran. Wenn jetzt ein Monster kommen würde, müsste er schnell reagieren. Da kam es auch schon hervor gesprungen ! Dachtest du eine Wache hält uns von unserer Beutesuche ab?, lachte das Wesen hinterhältig. San hielt den Griff des Schwertes fester voller Anspannung. Der Schweiß perlte ihm von der Stirn. Soll ich dich zuerst quälen oder gleich töten?, erfragte das Monster und schlug mit voller Kraft auf San ein. Er humpelte kurz, schienfast um zu fallen, doch dann holte er zu einem Konter aus: Er hielt sein Schwert an den Boden, flüsterte etwas und sofort fing die Klinge an zu brennen. San hatte so eine Geschwindigkeit dass er garnicht ausholen brauchte, er erledigte Das Beast mit einem Schlag. Triumphierend steckte er das Schwert in den Boden. War ja garnicht so schwer. bemerkte er zufrieden, doch zu früh gefreut: Das Monster stand auf, so schnell konnte San garnicht gucken, schlug es ihn mit der Klaue direkt gegen den nächsten Baum. So einen schnellen unbemerkten Angriff hätte er nicht erwartet. Doch er konnte ihn kaum realisieren, denn er verlor schon gleich das bewusstsein. hehehe HE.. ! grimmte das Monster, trat San noch einmal gegen den Kopf und machte sich leise auf den Weg zur Höhle. Sona schien tief und fest zu schlafen, genau wie Feh und die Rüstung. Zunächst durchsuchte das Monster nur die Taschen, keine Wertsachenhaben diese dummen Wesen.. , ärgerte sich das Monster. Egal, dann nehm ich mir sie halt persönlich vor! Ohne zu zögern holte es mit den Klauen zu einem tödlichen Schlag aus. Doch plötzlich wurde er von irgendetwas unterbrochen: Es schaute sich mit einem scharfen Blick um, als hätte es etwas gefährliches entdeckt. Keine Sekunde später kam Blitzartig etwas vom Baum gesprungen, machte das Monster mit einer leichtigkeit fertig und schlug es gegen einen Fels. Schlagartig wachte Sona auf, schnell atment, mit einem panischen Blick auf die Person. Keine Angst, ich hab nur geholfen. Hab keine Angst, ich will euch nur helfen! , beruhigte die Person. Obwohl die großen Flügel dieses Jungen ihr Angst machten, entspannte sie sich wieder ein bisschen. W-was ist denn passiert? Wo ist San? Wer bist du?, wollte sie auf der Stelle wissen. San ist von einem Monster in Ohnmacht besiegt worden, er wird bald wieder aufwachen. Ich bin Ness, ein Wächter von diesem Teil des Waldes, nenne mir deinen Namen. , klärte er auf. Sona schaute an ihm vorbei und sah San an einem Baum liegen. Ehm.. ehm ich bin Sona, stotterte sie unsicher. Ness beruhigte sie etwas, während Feh und die Rüstung auch langsam aufwachten. Sona erzählte Ness warum sie hier waren, und was passiert ist. Ness war verwundert, dass er solche anderen Menschen mal sehen würde, die aus einer anderen Welt kommen. Bisher kannte er nur seine eigene Welt, sein Glaubensagt auch aus dass nur seine Welt existierte.

Kapitel 3Bearbeiten

Langsam kam San auch wieder zum Bewusstsein, er rappelte sich kopfreibend auf. Was ist denn passiert?, befragte er verträumt. Ness kam auf ihn zu gelaufen und beugte sich zu ihm herunter. Du bist anscheinend von dem Monster erledigt worden. Es ist aber nicht schwerwiegendes passiert., beruhigte er und half San wieder auf die Beine. Er schaute sich nocheinmal wütend um, ob das Monster vielleicht noch da sein könnte. Doch dann merkte er dass es etwas weiter weg, tot an einem Baum lag. Wir sind hier nicht alleine im Wald, dort hinten liegt ein dorf wo ich wohne. Ich führe euch dort hin., erklärte Ness und zeigte mit dem Finger zwischen die Bäume. Nach kurzem zögern, nickten alle, denn sie hatten langsam etwas Hunger. Aber können wir ihm trauen?, versuchte Sona zu durchschauen, doch er sah so vertrauenswürdig aus. Dann lasst uns mal los gehen., kündigte Ness an. Er schwang seine Flügel und flog über den Bäumen hinweg. Hey warte! So ein angeber., beschwerte sich San wütend. Er sprach einen kurzen Zauber, wodurch die ganze Gruppe schneller laufen konnte. Sie rannten durch den Wald und versuchten Ness immernoch über den Bäumen zu erkennen. Aber trotz dem Zauber fiel ihnen das Laufen sehr schwer. Dort, zischte die Rüstung, Da drüben sollte denke ich mal das Dorf sein! San befahl den andern stehen zu bleiben, denn er rannte vor in das Dorf um zu sehen ob die Bewohner auch friedlich waren. Erleichtert blieb er stehen denn ein Dorfbewohner kam zu ihm und begrüßte ihn, aber ohne überhaupt einen Laut zu geben. Er winkte die anderen auch zu ihm. San verbeugte sich vor dem Bewohner. Hallo, wir kommen au.., versuchte er aufzuklären, doch der Dorfbewohner hielt ihm den Mund zu und lächelte. Daraufhin kam auch Ness aus dem Dorf zu ihnen geflogen. Wieder der angeber, dachte San wieder einmal wütend. Er war etwas misstrauisch ob er sich je mit Ness anfreunden könnte. Doch Ness lächelte ihn immerwieder an, als wüsste er dass San ihn nicht mag. Wundert euch nicht, aus irgendeinem Grund hassen es hier manche Dorfbewohner zu reden., erklärte Ness mit einem untersuchenden Blick auf den Bewohner. San nickte, er hätte den Grund gerne gewusst. Wo sind wir hier überhaupt?, erkundigte San sich. Im Zweehdorf. Das liegt in Hered., klärte Ness auf. San hatte irgendwie noch nicht richtig begriffen und geglaubt dass sie jetzt in einer anderen Welt waren. Habt ihr hier schonmal was von Feuerland gehört? Da kommen wir her, das ist ein Planet., musste San wissen. Er interessierte sich für diese Welt, weil er sie überhaupt nicht kannte. Nein. Ehrlich gesagt kennen wir alle nur Sunfire. Unseren "Planeten" wie ihr es nennt., erklärte Ness, drehte sich um und ging die Straße entlang. Er hielt an einem Haus an, es war aus einem seltsamen Stein gebaut und hatte ein eher spitzeres Dach. Warte!, protestierte San und stolperte ihm hinterher. Das Haus könnt ihr haben, ich schenke es euch. Normal wurde es als Herberge genutzt, aber weil so wenig Besucher in dieses abgelegende Dorf kommen, könnt ihr es haben. sagte Ness und öffnete langsam die Tür. Die anderen kamen auch vor das Haus und bewunderten die Einrichtung, alles war ordentlich, die Betten waren in der Wand und es gab höhen und tiefen in der unteren Etage. Das ist wirklich sehr nett, vielen dank!, freute sich Sona, San dagegen sagte nichts und machte es sich im Haus gemütlich. Er erinnerte sich daran, wie es früher in seinem Elternhaus war. Dort waren die Möbel auch so ähnlich aufgestellt, die Betten in den Wänden und höhen und tiefen in der unteren Etage. Es war noch eine schöne Zeit, mit den Eltern zusammen zu leben, jemand der sich um ihn kümmerte. Ness war bereits verschwunden, die Gruppe war jetzt alleine in dem riesigen Haus. Sona verschwand in einem Raum neben den Bücherregalen: Hier ist mein Zimmer, viel besser als mein Zimmer früher. Die anderen hatten sich anscheinend auch schon ihre eigenen Räume ausgesucht. San stand auf und ging die Wendeltreppe hoch, bis ganz nach oben auf den Dachboden. Hier werde ich dann wohl wohnen' dachte er und setzte sich auf das Bett. Es war ein sehr bequemes Bett, vielleicht ein Wasserbett, solche gab es Zuhause früher nie. Plötzlich ertönte eine Durchsage, aus einem kleinen Holzkasten das ein Radio darstellen sollte: Heute Nachmittag findet ein Kampf in der Arena statt! Wer sich bewerben will und gegen den besten Gladiator kämpfen will meldet sich im Dorfsrat. Sofort kam San ein Gedanke: Wenn ich gegen den Gladiator kämpfe, und gewinne kann Ness dieser Angeber vielleicht mal sehen dass ich ebenfalls sehr stark bin! Dem werd ichs zeigen. Er stand auf, streckte sich einmal und rannte die Wendeltreppe wieder herunter. Das letzte Stück rutschte er am Geländer herunter und lief dierekt gegen Sona: Au! Spinnst du? Das tat weh! Warum hast du es überhaupt so eilig? San rappelte sich auf und hielt sich den Kopf. Ich nehme an einem Gladiatoren Kampf teil, dann wird Ness schon sehen dass ich stark bin!, erklärte er schnell und rannte durch die Haustür hinaus. Er rutschte auf der Straße fast aus.. wiso war sie plötzlich gefroren? Vorhin war es noch heiß draußen. Und es schneite auch noch. Wundert euch nicht Fremder, hier in unserem Land ist der Jahreszeiten wechsel verwundernd schnell. beschrieb eine Frau die am Straßenrand entlang lief. Ehm..ok.. stotterte San und rannte direkt weiter zum Dorfsrat.